Die Zielsetzungen von Veränderungsprozessen liegt in der Verfolgung langfristiger unternehmerischer Ziele und der entsprechenden Entwicklungsphade und Handlungsmuster. Ziele sind der Ausgangspunkt von Handlungen. Zielsetzungen können positiv oder negativ formuliert werden. (positive Ziele: genaue Festlegung, was realisiert werden soll / negative Ziele: nur allgemine Anweisungen) .
- Ziele sollten so genau wie möglich definiert werden (keine unscharf Definierten Ziele).
- Abhängige Ziele können sich ergänzen oder durch Rahmenbedingungen gegenseitig behindern.
- Ziele sind leichter in Handlugen umzusetzen, wenn sie positiv und möglichst genau formuliert sind (sollten messbar, akzeptable oder zeitlich terminiert sein)
Untersuchung der Abhängigkeit der Ziele führt zu Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge (Zeitproblem = nicht alle Zusammenhänge können analysiert werden). Es entstehen Zielhierarchien nach Dringlichkeit/Machbarkeit.
Veränderungsprozesse haben das Ziel, einen bestimmten, vorher definierten Zustand zu erreichen . Ist die Definition des Zustandes unscharf, führt eine mangelnde Dekomposition des Zielsystems zur Unsicherheit beim Entscheidungsträger. Durch Vorranstellung von “Nebenproblemen” kann es dann zu Misserfolgen kommen (Durch Misserfolge wird eventuell das Zielsystem in Frage gestellt). Veränderungsprozesse sollten das Ziel haben, die augenblickliche Situation und die gewünschten Ziele ausführlich in allen Abhängikeiten zu beschreiben. Sie benötigen Flexibilität bei den betroffenen Objekten (Produkte, Maschinen und Menschen).
Flexibilität
Die schnelle Anpassung an geänderte Rahmenbedingungen, um eine oder mehrere Ziele zu erreichen – Ziel kann auch angepasst werden.
Weitere interessante Artikel:
- Jetzt eigene Homepage erstellen
- Fremdfinanzierung - Kredite in der Übersicht
- Die dynamische Investitionsrechnung
- Die statische Investitionsrechnung
- Übersicht: Investitionsanlässe und -arten
- Projektmanagement
Bleiben Sie auf dem Laufenden:
Schlagworte: Veränerdungsprozess, Ziele





