Bevor die Geschäftstüren sich öffnen und der Erfolg zu spüren ist, sollte der kluge Unternehmer von heute all sein Wissen und Gewissen zusammen fassen und auf eine klare Linie bringen.
Auf sagenhafte Geistesblitze warten, macht wenig bis gar keinen Sinn. Beschäftigen Sie sich lieber mit den Begriffen: Kundennutzen, USP, Vorraussetzung und Profit. Diese reifen Schlagwörter bringen Sie wesentlich weiter und helfen Ihnen, Ihre Geschäftsidee gut umzusetzen.
Die Säulen zur Eigenständigkeit:
Der Kundennutzen hat absolute Priorität und setzt viel Einfühlungsvermögen voraus. Geben Sie dem Kunden, was er braucht, was er will – vor allem, wie er es will, und setzen Sie ihm um Gottes Willen keine künstlichen Scheuklappen auf. Der potenzielle Kunde will gut informiert und sich in seiner Eigenschaft als besonderes Individuum bestätigt fühlen. Tun Sie ihm den Gefallen, er wird Sie dafür reichlich belohnen.
Unique Selling Proposition. Nutzen Sie Ihre Originalität, Ihre Einzigartigkeit und Ihre persönliche Individualität gegenüber Ihren professionellen Mitstreitern aus.
Ihre Vorraussetzung lautet Initiative! Nehmen Sie Ihre Kunden von morgen visuell ins Kreuzfeuer und geben Sie Gas. Kunden stehen auf Spürnasen, welche ihnen die Wünsche von ihren virtuellen Augen ablesen können
Wer Profit will, muss dafür „ochsen“. Federlesen und Schönschreiberei lockt weder Kunden noch Freunde des guten Geschmacks aus ihrem Geheimversteck. Werfen Sie alles, was Ihr Unternehmerherz bietet in einen großen Pool, jonglieren Sie mit Wörtern und seien Sie der Held des Kunden, welcher nach dem Großen Ganzen giert.
Realisieren Sie seine Wünsche und passen Sie sich ihm, gewerbebedingt, hautnah an.
Probleme sind der Start in ein perfektes System, bestehend aus Kontrolle, Achtsamkeit und Kundennähe
Achtung, Kunde droht! Nicht alles, was Kunden wünschen, meinen sie auch ernst! Kunden sind – so schlimm es auch klingen mag – (fast) immer unzufrieden. Nicht, weil sie nicht anders können. Sie sind es halt gewohnt auf dem berühmten „Thron“ zu sitzen.
Warum denken Kunden so? Ganz einfach: auch Kunden sind menschliche Wesen mit Hindergrundrauschen. Nach was strebt ein Mensch mehr, als nach Lust ohne Frust? Der Stress des Alltags wird erst nach einem erfolgreichen Kauferlebnis in die „Wertlos-Schublade“ abgelegt. Der Kunde hat, was er will, und ist zufrieden. Zufriedene Kunden steigern Ihren Marktwert.
Morgen berichten Mister „Mühsal“ und Misses „Superschlau“ über Gedeih und Verderb erfolgreicher Unternehmen.
Bleiben Sie dran!
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Schlagworte: Geschäftsidee, Konzept, Kunden, Marketing




Hey,
ihr solltet nicht vergessen, dass die beste Geschäftsidee nur dann funktioniert, wenn man zum richtigen Zeitpunkt gewisse Tätigkeiten an die richtigen Leute weitergibt. Damit meine ich, dass Unternehmensgründer nicht den Fehler machen dürfen, alles selbst machen zu wollen. Das geht meist in die Hose, weil es einfach Menschen gibt, die sich auf gewissen Tätigkeiten spezialisiert haben. Da kommen wir dann zu einem Problem, weil die Gefahr natürlich besteht, dass Unwissenheit ausgenutzt wird. Von Kapitalbeschaffung etc möchte ich garnicht erst anfangen. Aber eins ist klar, Selbstständigkeit ist inzwischen mehr als nur eine Alternative zum normalen Job oder Arbeitslosigkeit geworden.
Grüße
Daniel
Problemlösungsorientierte Geschäftsidee mit einem festen Kerngeschäft bieten meist das
größte Erfolgspotential; zu mindest bei Online Vorhaben. Mit einer rein informativen oline Präsenz deren Monetarisierung rein Werbebasiert ist geht einem meist schnell die Luft aus bzw. kommt der Stein erst garnicht ins rollen. Vor diesem Problem stehen unter Anderem auf große, bekannte Portale.
Der Versuch, alles selbst erledigen zu wollen, ist in der Tat wohl eine der größten Hürden bzw. Stolpersteine. Es ist ja irgendwo ganz natürlich, sagen zu wollen, das hab ich allein aufgebaut, aber in der heutigen Zeit ist ein Geschäft allein einfach nicht aufgebaut. Externe Hilfe und Beratung suchen ist da enorm wichtig.