Archiv für die Kategorie „Buchhaltung“

Buchhaltungssoftware für Kleinunternehmen

Montag, 16. April 2012

Kleine Unternehmen und Kleingewerbetreibende haben vielfach keine hohen Umsätze und Gewinne. Ein hoher Zeit- oder Kostenaufwand für die Buchhaltung sorgt hier schnell für unliebsame bis inakzeptable Ergebnisse. Auch eine separate Kraft für die Buchhaltung oder ein Steuerberater, der unvorbereitete Unterlagen für das Finanzamt erhält, können so für Kosten sorgen, die die Wirtschaftlichkeit der Unternehmung belasten.

(weiterlesen …)

Das Jahresende rückt näher – Vorbereitungen für Selbstständige

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Calendar with word deadline uid 1172751Das Jahresende rückt näher, und die Weihnachtsvorbereitung sind schon längst in vollem Gange. Das bedeutet aber nicht nur Feierlichkeiten und Besinnlichkeit, sondern auch viel Stress. Vor allem für Selbstständige gilt es jetzt sich mit den administrativen Dingen zu befassen, die man aufgeschoben hat. Das ist übrigens nichts Schlimmes – niemand ist perfekt.

Bevor der ganze Weihnachts- und Neujahrsstress jedoch losgeht, gibt es noch einiges zu erledigen. Natürlich kann man sich damit auch erst im neuen Jahr beschäftigen, dennoch ist es ratsam schon jetzt einige Vorbereitungen zu treffen, damit man Sie sich im Jahr 2011 voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren können. (weiterlesen …)

Software für Selbstständige: easybill.de – Die Online-Rechnung

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Pile of messages on metal pin uid 1172795Viele kleine und mittelständische Unternehmen schreiben ihre Rechnungen immernoch regelmäßig mit Excel oder einem ähnlichen Tabellenkalkulationsprogramm.

Natürlich gibt es dafür auch Programme, die einem viel Arbeit abnehmen, doch diese sind meinst entweder viel zu kompliziert oder schlichtweg zu teuer. Preisgünstige und vor allem einfache Alternativen gibt es dennoch. Eine davon ist easybill.

Easybill ist im Gegensatz zur teuren Software, kein Programm, dass sie lokal auf ihrem Computer installieren, sondern eine sogenannte Web-Applikation. Sie können damit bequem in Ihrem Browser Rechnungen, Angebote, Kunden und Artikel verwalten.

(weiterlesen …)

Kleinunternehmerregelung und die Umsatzsteuer

Mittwoch, 19. August 2009

Ich habe einen netten Onlinerechner für die Kleinunternehmerregelung gefunden. Zunächst wird gefragt, wann Ihr euch Selbständig gemacht habt und in welchem Zeitraum des Jahres. Daraufhin werdet ihr noch nach eurem Umsatz gefragt und schon erhaltet Ihr eine kleine Übersicht, ob die Eignung für die Kleinunternehmerregelung gegeben ist, welche Vorraussetzungen Sie dafür haben müssen und welche Erleichterungen man bei der Existenzgründung erstmal hat.

(weiterlesen …)

Darlehensarten

Mittwoch, 12. August 2009

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, an Fremdkapital zu kommen. Die häufigste Variante für Kleinbetriebe ist jedoch das Darlehen. Aber auch beim normalen Darlehen gibt es unterschiedliche  Varianten. An dieser Stelle möchte ich auf das endfällige Darlehen, das Tilgungsdarlehen und das Annuitätendarlehen eingehen.

(weiterlesen …)

Umsatz- und Rentabilitätsvorschau

Freitag, 31. Juli 2009

Als Existenzgründer hat man viele Ziele aber eines steht mit Sicherheit immer im Vordergrund: Der eigene Lohn! Ohne Gewinn ist es aber bekanntlich sehr schwer seinen eigenen Lohn auszuzahlen. Mit ein paar Kennzahlen haben Sie die Möglichkeit Ihre Gründung zu kontrollieren.

Es ist also zu berechnen, welchen Gewinn Sie erzielen können, damit Ihr Unternehmen eine ordentliche Grundlage bekommt.

(weiterlesen …)

Kapitalbedarfsplanung für Unternehmen

Freitag, 31. Juli 2009

Jede Investition bedarf Kapital. Um den Bedarf durchzuplanen, wird eine sogenannte Kapitalbedarfsplanung erstellt. Ich möchte Ihnen anhand eines einfachen Beispiels zeigen, wie eine Kapitalbedarfsplanung aussieht und was genau damit eigentlich gemacht wird.

Investitionen werden in folgenden Bereichen getätigt:

  • Anlagevermögen
  • Umlaufvermögen

Eine Investition im Anlagevermögen ist bspw. der Kauf einer Büroausstattung oder einer Lagerhalle. Anlagen sind also Wertgüter, die als Anlagevermögen aufgeführt werden. Das Umlaufvermögen ist hingegen der Warenbestand, Rohstoffe oder die liquiden Mittel (Bargeld).

(weiterlesen …)